Ich habe ja versprochen zu schreiben, falls es was zu schreiben gibt. Nun, das gibt es.
Also klein-Gustav hat friedlich geschlafen und wurde dann am Samstagmorgen wieder von seinen Eltern abgeholt. Tipp topp mit dem kleinen Gustav. Dann radelten wir zu den "skispelen" und konnten freudig zu sehen wie Dario Cologna diesen Norweger vor dem Ziel überspurtete. Bei der Flower-ceremonie kam dann der grosse Gustav, König-von-Schweden-Gustav. Ich glaube dem war es eher etwas zu doof diese Blumen zu übergeben, wird dies auch schon tausendmal gemacht haben. Der Gustav-Tag war also Perfekt. Das Frauenrennen verfolgten wir dann am "mörderbacken".
Um euch die schwedische Kultur etwas näher zu bringen, haben wir eine kleine Stilstudie gemacht. Langlaufzuschauer zu sein funktioniert nämlich so: Man kauft sich den Rucksack, der gleich ein Klappstühli dran montiert hat. In den Rucksack kommen Kaffee (viel und sehr schwarz), Gutzi (mit Vorliebe "Pepperkakor") und die richtigen packen noch ein "Smörgås" (schwedisches belgetes Brötchen) ein. Auf dem Feld, also bei der Rennbahn sucht man sich ein gutes Plätzchen und klappt das stüchlchen aus. Wenn die Läufer kommen steht man auf und ruft laut :"Heja, Heja, Heja", wenn sie vorbei ist sitzt man ab und trinkt Kaffee und isst. Wenn der letze im Ziel ist steht man auf und geht nach Hause. Hier einige Bilder dazu sowie weiteren Stilikonen.
Als wir dann gehen wollten, haben wir bemerkt, dass im Festzelt die Hölle los ist. "Da hat es doch eine Liveband!" Nichts wie ab an die Schlange. Das Zelt war rappelvoll, daher transchenweiser Einlass. Corni und ich, Transche 3. Ab an die Bar, zwei Bier und ab geht die Party. Es war super, ich habe schon ein Licht am Ende des Fest-Tunnels gesehen und mir innerlich gedacht: "Jetzt gehts ab, heute gehen wir nicht ins Bett!" Die Stimmung im Zelt war sensationell, noch nie so viele Schweden in derariter Partylaune gesehen! Nach einigen Zugaben verabschiedete sich die Band dann pünktlich um 17.00 Uhr. Corni sollte sich nun schnell einen Sitzplatz ergattern, da jetzt ja wieder alle absitzen wollen und ich zur Bar um das Bier zu holen. Tja, die Bar war geschlossen und corni sass alleine auf einer Festgarnitur. Ja meine Freunde, die Party war vorbei und wider Willens verliessen wir das Zelt und waren 10 Minuten später in unserer Stube um das Geschehene zu verarbeiten. Eine Berg- und Talfahrt der Gefühle sage ich euch!
Also klein-Gustav hat friedlich geschlafen und wurde dann am Samstagmorgen wieder von seinen Eltern abgeholt. Tipp topp mit dem kleinen Gustav. Dann radelten wir zu den "skispelen" und konnten freudig zu sehen wie Dario Cologna diesen Norweger vor dem Ziel überspurtete. Bei der Flower-ceremonie kam dann der grosse Gustav, König-von-Schweden-Gustav. Ich glaube dem war es eher etwas zu doof diese Blumen zu übergeben, wird dies auch schon tausendmal gemacht haben. Der Gustav-Tag war also Perfekt. Das Frauenrennen verfolgten wir dann am "mörderbacken".
Um euch die schwedische Kultur etwas näher zu bringen, haben wir eine kleine Stilstudie gemacht. Langlaufzuschauer zu sein funktioniert nämlich so: Man kauft sich den Rucksack, der gleich ein Klappstühli dran montiert hat. In den Rucksack kommen Kaffee (viel und sehr schwarz), Gutzi (mit Vorliebe "Pepperkakor") und die richtigen packen noch ein "Smörgås" (schwedisches belgetes Brötchen) ein. Auf dem Feld, also bei der Rennbahn sucht man sich ein gutes Plätzchen und klappt das stüchlchen aus. Wenn die Läufer kommen steht man auf und ruft laut :"Heja, Heja, Heja", wenn sie vorbei ist sitzt man ab und trinkt Kaffee und isst. Wenn der letze im Ziel ist steht man auf und geht nach Hause. Hier einige Bilder dazu sowie weiteren Stilikonen.
Der Klassiker
Eine Gruppe schon mit der Gartenstuhl-Variante. Wohl keine Elchjäger
Die Richtgen: mit Smörgås
Er: Fjällräven von oben bis unten, wohl ein Elchjäger
Sie: Füllt warscheinlich den Obligaten Wettbewerb (Tipspromenad) aus. Normalerweise fehlt das nie, vielleicht auch hier.
Als wir dann gehen wollten, haben wir bemerkt, dass im Festzelt die Hölle los ist. "Da hat es doch eine Liveband!" Nichts wie ab an die Schlange. Das Zelt war rappelvoll, daher transchenweiser Einlass. Corni und ich, Transche 3. Ab an die Bar, zwei Bier und ab geht die Party. Es war super, ich habe schon ein Licht am Ende des Fest-Tunnels gesehen und mir innerlich gedacht: "Jetzt gehts ab, heute gehen wir nicht ins Bett!" Die Stimmung im Zelt war sensationell, noch nie so viele Schweden in derariter Partylaune gesehen! Nach einigen Zugaben verabschiedete sich die Band dann pünktlich um 17.00 Uhr. Corni sollte sich nun schnell einen Sitzplatz ergattern, da jetzt ja wieder alle absitzen wollen und ich zur Bar um das Bier zu holen. Tja, die Bar war geschlossen und corni sass alleine auf einer Festgarnitur. Ja meine Freunde, die Party war vorbei und wider Willens verliessen wir das Zelt und waren 10 Minuten später in unserer Stube um das Geschehene zu verarbeiten. Eine Berg- und Talfahrt der Gefühle sage ich euch!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen